Wozu noch sparen? …. fragt sich die Mehrheit der Bundesbürger….! Und ich sage, jetzt erst recht!!!Aber richtig!!!


sollte

Lieber Blogleser, Kunden, Interessierte und neue Leser auf meiner Seite!

„Wozu soll ich noch sparen?

Es wird sowieso die Einheitsrente kommen!

Ob ich die Rente erlebe, weiß ich doch gar nicht! …etc….“

So oder so argumentiert der Durchschnittsbürger. Zugegebenermaßen, es wird immer schwieriger trotz des aktuellen Wirtschaftswachstums in Deutschland.

Für Sie habe ich die Eckpunkte einer Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) kurz zusammengefaßt:

http://www.fundresearch.de/Nachrichten/Breaking-News/2015-10-27-13-51-Sparkassen-Jeder-vierte-Deutsche-spart-gar-nichts-mehr.96144.html

  1. Jeder Vierte spart nicht mehr!
  2. 90% bewerten Ihre Situation als gut bis mittelmäßig, nicht einmal jeder zehnte als schlecht!
  3. Sorge macht, daß immer weniger Menschen für das Alter vorsorgen.40% von 1900 (also 760)  Befragten gehören zu den Vorsorgeverweigern. Dadurch entsteht eine Vorsorgelücke, die nicht mehr geschlossen werden kann.
  4. Viele in der mittleren Einkommenschicht setzen in der Niedrigzinsphase auf die klassischen Anlageformen wie Tagesgeld, Festgeld und festverzinsliche Papiere, mit denen man wenig bis gar keine Zinsen erzielen kann. Aktuell aufgrund der Inflation sogar „Geldvernichtung“ betreibt.

Mein Credo:

1.Einfach machen, einfach anfangen zu sparen und sei es noch so wenig!

2.Je früher Sie anfangen, sich über Finanzen Gedanken zu machen, desto besser!

3.Legen Sie Ihre Ziele und Wünsche fest und erarbeiten Sie dann gemeinsam mit einem Finanzberater Ihr persönliches Konzept.

4. ein noch so kleiner monatlicher Betrag ist besser als gar nichts zu sparen! (Zinseszinseffekt)

5. die Kunst ist es, richtig strategisch für Sie anzulegen. Hierbei ist ein individuelles Beratungsgespräch unabdingbar. Daher wird das persönliche Gespräch mit dem Berater nie „aussterben“ trotz neuerer Fintechs, die der Kunde erstmal verstehen muss.

6. dies erfordert regelmässige Planung und Controlling! Und nicht einfach wahlloses Nachkaufen von Produkten aus einem Verbraucherschutzheftchen.

7. checken Sie zunächst Ihre beruflichen Risiken, denn in den meisten Fällen ist das „Einkommen aus Nichtselbständiger Tätigkeit“ Ihre Haupteinnahmequelle für den Ruhestand. Sie werden sehen, haben Sie Klarheit und Planungssicherheit, dann werden sich auch andere Quellen aus weiteren Einkunftsarten ergeben, die das Fundament schaffen, dass Sie tatsächlich zu denjenigen gehören, die sagen können, „ja ich habe für meinen Ruhestand vorgesorgt!“.

Hier begleite ich Sie gerne, auch bei der optimalen Gestaltung von Vermögensübertragungen sowie der Analyse Ihrer vorhandenen Vermögensgegenstände! Rufen Sie mich an!

Ihre Finanzplanerin

Alexandra Kärner

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